Häufige Fragen: Zahnspangen
Häufige Fragen zu Zahnspangen bei Kindern und Erwachsenen: Antworten zu festen Spangen und Invisalign von der Zahnarztpraxis Dr. Jaroch in Singen.
31 Fragen
Ist es normal, dass die Zähne nach dem Einsetzen wehtun?
Ja. In den ersten 2–7 Tagen nach dem Einsetzen der Bögen sind Druck, Ziehen und Empfindlichkeit völlig normal. Die Zähne gewöhnen sich an die neue Kraft, und der Knochen baut sich langsam um.
Das hilft in dieser Zeit:
weiche Kost wie Nudeln, Kartoffelpüree, Joghurt oder Suppe,
kalte Getränke oder kalte Umschläge, denn Kälte beruhigt,
bei Bedarf ein kindgerechtes Schmerzmittel – bitte nur nach Rücksprache mit uns.
Werden die Schmerzen nach einer Woche nicht besser oder sind sie sehr stark, melden Sie sich bitte bei uns.
Was sind thermoaktive NiTi-Bögen – und warum ziehen sie manchmal mehr?
Bei vielen festen Zahnspangen kommen NiTi-Bögen aus Nickel-Titan zum Einsatz. Sie sind superelastisch, geben gleichmäßige, sanfte Kräfte ab und sind thermoaktiv: Ihre volle Wirkung entfalten sie bei Mundtemperatur (ca. 37 °C).
Das spüren Sie im Alltag so:
Bei Kälte, etwa durch kaltes Wasser oder Eis, wirken die Kräfte oft etwas schwächer, und Ihr Kind empfindet weniger Druck.
Bei Wärme, etwa durch heiße Suppe oder Tee, können die Bögen kurzzeitig stärker wirken, und das Druckgefühl nimmt spürbar zu.
Das ist kein Fehler, sondern technisch so gewollt: Die Bögen arbeiten stetig mit kleinen, schonenden Kräften.
Was darf man mit fester Zahnspange essen – und was nicht?
In den ersten Tagen sollten Sie nur weiche Lebensmittel essen, bis das Kauen wieder angenehm ist.
Gut verträglich sind zum Beispiel:
weiches Brot und Pfannkuchen,
Kartoffelgerichte, Pasta und Reis,
Joghurt, Quark und Suppen,
reife Bananen und weiche Fruchtstücke,
Schokolade in kleinen Stücken, solange sie nicht klebrig ist.
Besser vermeiden Sie:
Hartes wie Nüsse, harte Brotrinde, rohe Karotten oder ganze Äpfel – Äpfel am besten klein geschnitten essen,
Klebriges wie Karamell, Kaubonbons oder Kaugummi,
Popcorn, denn die Kerne können Brackets und Zähne beschädigen,
sehr zuckerhaltige Snacks zwischendurch, wenn danach keine Zahnbürste zur Hand ist.
Als Faustregel für Eltern gilt: Wenn Sie beim Draufbeißen denken „Das ist ganz schön hart oder klebrig“, lassen Sie es Ihr Kind lieber nicht essen.
Wie putzt man die Zähne mit fester Spange richtig?
Mit fester Spange ist das Putzen etwas aufwendiger, aber entscheidend, um Karies und Entkalkungen („weiße Flecken“) zu vermeiden.
Wir empfehlen:
Putzen Sie mindestens zweimal täglich, besser nach jeder Mahlzeit.
Nehmen Sie sich etwa 3–10 Minuten Zeit – lieber gründlich als schnell.
Verwenden Sie eine weiche Zahnbürste oder eine elektrische Zahnbürste mit kleinem Kopf und eine fluoridhaltige Zahnpasta.
So putzen Sie rund um die Brackets:
Setzen Sie die Zahnbürste schräg an – einmal oberhalb, einmal unterhalb der Brackets.
Lösen Sie die Plaque mit kleinen, rüttelnden Bewegungen.
Vergessen Sie den Zahnfleischrand nicht.
Zusätzlich helfen Interdentalbürsten unter dem Draht und zwischen den Zähnen, spezielle Zahnseide (Superfloss) und bei Bedarf abends eine fluoridhaltige Mundspüllösung.
Für die Schule oder unterwegs geben Sie Ihrem Kind am besten eine kleine Reisezahnbürste im Etui mit.
Tun die Zähne nach einer neuen Schiene weh?
Ja, das ist sehr häufig. Viele Patientinnen und Patienten spüren in den ersten 1–3 Tagen nach einem Schienenwechsel Druck oder Schmerzen – ein Zeichen dafür, dass sich die Zähne bewegen.
Das hilft:
Setzen Sie den neuen Aligner abends ein. So verschlafen Sie den größten Teil der Eingewöhnung.
Trinken Sie kaltes Wasser oder legen Sie bei Bedarf ein Kühlpad außen an die Wange.
Essen Sie in diesen Tagen eher weiche Kost.
Sind die Schmerzen sehr stark oder halten sie länger an, melden Sie sich bitte bei uns.
Wie lange muss man Alignerschienen tragen?
Damit die Aligner gut wirken, sollten Sie sie 20 bis 22 Stunden täglich tragen. Nehmen Sie sie nur zum Essen, zum Trinken (außer Wasser), zum Zähneputzen und zum Reinigen der Schienen heraus.
Wer die Schienen deutlich kürzer trägt, riskiert, dass sie später nicht mehr richtig passen und sich die Zähne zurückbewegen.
Was darf man mit Alignern essen und trinken?
Zum Essen nehmen Sie die Aligner immer heraus. Solange Sie die Schienen tragen, trinken Sie bitte ausschließlich Wasser.
Mit Aligner im Mund nicht geeignet sind:
Saft, Softdrinks, Eistee und Energy-Drinks,
Milch und Kakao,
Kaffee, Tee und andere farbige Getränke,
Heißgetränke, denn sie verformen die Schienen.
Sonst drohen Verfärbungen, eine verzogene Schiene und ein erhöhtes Kariesrisiko.
Wie reinigt man Alignerschienen richtig?
So reinigen Sie Ihre Aligner richtig:
Bürsten Sie die Schienen zweimal täglich mit einer weichen Zahnbürste und kaltem Wasser.
Verwenden Sie regelmäßig Reinigungstabletten – klare, ohne starke Farbstoffe.
Putzen Sie vor dem Einsetzen immer Ihre Zähne.
Vermeiden Sie heißes Wasser, aggressive Reiniger, Alkohol, Spülmittel und Essig. Auch grobe Zahnpasta ist ungeeignet, denn sie macht die Schiene matt und kratzig.
Kann Invisalign auch bei einer Zahnfleischerkrankung eingesetzt werden?
Eine Aligner-Behandlung kann möglich sein, nachdem eine Zahnfleischerkrankung diagnostiziert und unter Kontrolle gebracht wurde.
Der Zustand von Zahnfleisch und Knochen muss vor Behandlungsbeginn sorgfältig untersucht und während der gesamten Behandlung überwacht werden.
Was passiert nach dem letzten Aligner?
Nach Abschluss der Zahnbewegung sind in der Regel Retainer nötig, um das Ergebnis zu stabilisieren.
Ohne geeignete Retention können sich die Zähne nach und nach wieder verschieben.
Art und Dauer der Retention besprechen wir individuell mit Ihnen.
Der Draht piekst hinten in die Backe – was tun?
Das ist unangenehm, aber kein Notfall. So gehen Sie vor:
Decken Sie die Stelle mit Zahnspangen-Wachs ab.
Drücken Sie den Draht mit dem Ende eines Bleistifts, eines Löffels oder mit dem Fingernagel vorsichtig in Richtung Zahn zurück.
Steht der Draht sehr weit über, kann ein Elternteil als Übergangslösung den allerletzten Millimeter mit einem desinfizierten Nagelknipser kürzen – bitte nur im echten Notfall.
Rufen Sie uns an, damit wir einen Termin für die Reparatur vereinbaren.
Ein Bracket ist abgegangen – ist das schlimm?
Das passiert häufig, besonders nach harten oder klebrigen Lebensmitteln.
Hängt das Bracket noch am Draht, lassen Sie es einfach dort. Scheuert es, decken Sie es mit Wachs ab.
Hat es sich ganz gelöst, heben Sie es auf und bringen Sie es in einer kleinen Dose mit.
Das ist kein medizinischer Notfall. Wir sollten das Bracket aber bei nächster Gelegenheit neu befestigen, weil sich dieser Zahn sonst nicht mehr richtig mitbewegt.
Die Wange oder Lippe ist wund – was hilft?
In den ersten 1–2 Wochen reibt die Spange an der Schleimhaut. Das ist normal.
Das hilft:
Zahnspangen-Wachs auf den störenden Stellen,
Spülungen mit Kamillen- oder Salbeitee oder einer milden Mundspüllösung,
bei stärker gereizten Stellen für kurze Zeit weiche Kost, damit sich die Schleimhaut erholen kann.
Heilen die wunden Stellen nicht ab oder sind sie sehr schmerzhaft, melden Sie sich bitte bei uns.
Gummizüge (Elastics) vergessen – ist das schlimm?
Nein, kein Grund zur Sorge. Die Gummizüge sind aber wichtig, um den Biss zu korrigieren.
Wurden sie einmal vergessen, ist das kein Problem. Werden sie häufig vergessen, dauert die Behandlung länger oder das Ergebnis fällt schlechter aus.
Achten Sie deshalb darauf, dass Ihr Kind die Gummizüge so trägt, wie wir es Ihnen zeigen – nur dann bewegen sich die Zähne wie geplant.
Was ist mit Sport, Sturz oder Schlag auf den Mund?
Bei Kontaktsport wie Handball, Hockey oder Kampfsport ist ein Mundschutz sehr sinnvoll.
Nach einem Sturz oder Schlag prüfen Sie bitte, ob Zähne locker oder stark verschoben sind, ob ein Zahn abgebrochen ist oder ob es stark blutet. Ist das der Fall, kommen Sie sofort zu uns, damit wir die Verletzung abklären – außerhalb der Sprechzeiten zum zahnärztlichen Notdienst. Die Spange selbst reparieren wir anschließend in unserer Praxis.
Was gilt als „echter Notfall“ bei fester Spange?
Melden Sie sich sofort bei uns oder – außerhalb der Sprechzeiten – beim zahnärztlichen Notdienst bei:
plötzlicher, starker Schwellung oder Fieber,
Verdacht auf eine Entzündung oder einen Abszess,
einem Draht, der sich tief ins Zahnfleisch oder in die Zunge gebohrt hat,
einem Unfall mit Zahnverletzung, etwa einem lockeren oder abgebrochenen Zahn.
Bis zum nächsten Werktag warten können:
lose Brackets – ohne Beschwerden auch bis zum nächsten regulären Termin,
pieksende Drähte,
wunde Stellen,
abgegangene Gummizüge oder verlorene bunte Gummiringe.
Der Aligner schneidet ins Zahnfleisch / hat scharfe Kanten. Was tun?
Das kommt häufig vor, und Sie können es meist selbst beheben:
Finden Sie heraus, wo genau die Schiene stört – an Lippe, Wange oder Zunge.
Glätten Sie den Rand an dieser Stelle vorsichtig mit einer feinen Nagel- oder Polierfeile.
Ist die Reizung stark, tragen Sie die Schiene kurzzeitig weniger und melden Sie sich bei uns.
Der neue Aligner sitzt nicht richtig / geht nicht ganz drauf – ist das schlimm?
In den ersten Stunden ist das oft normal, vor allem wenn die vorherige Schiene zu wenig getragen wurde.
Das hilft:
Beißen Sie auf Chewies – kleine Weichgummi-Rollen, mit denen die Schiene „einklickt“.
Tragen Sie die Schiene einige Stunden konsequent.
Lässt sie sich gar nicht vollständig einsetzen, tragen Sie wieder die vorherige Schiene und melden Sie sich bei uns. Eventuell muss der Behandlungsschritt verlängert werden.
Der Aligner ist gebrochen – was jetzt?
Haben Sie den nächsten Aligner bereits und rastet er ohne Kraftaufwand gut ein, wechseln Sie einfach zum nächsten geplanten Schritt.
Geht das nicht, tragen Sie die vorherige Schiene weiter und melden Sie sich bei uns. Wir lassen dann eine Ersatzschiene anfertigen.
Der Aligner ist verloren gegangen – muss man alles neu machen?
Nein, in der Regel nicht. Bleiben Sie ruhig:
Passt die nächste Schiene gut, setzen Sie diese ein.
Passt sie nicht, tragen Sie die vorherige Schiene weiter.
Wichtig ist nur, dass Sie überhaupt eine Schiene tragen, damit die Zähne ihre Position nicht verlieren.
Ein Attachment ist abgegangen – ist das ein Notfall?
Nein. Attachments sind kleine Klebepunkte auf den Zähnen, die der Schiene Halt geben. Tragen Sie Ihre Aligner einfach normal weiter – beim nächsten Termin setzen wir das Attachment neu.
Nur wenn mehrere Attachments fehlen oder die Schiene gar nicht mehr greift, melden Sie sich bitte früher bei uns.
Was macht man bei Problemen mit Alignern am Wochenende oder im Urlaub?
Die meisten Probleme können bis nach dem Wochenende oder Urlaub warten:
Ist eine Schiene gebrochen oder verloren, tragen Sie die vorherige oder die nächste Schiene.
Ist eine Kante scharf, glätten Sie sie selbst vorsichtig mit einer Feile.
Bei leichtem Druck oder leichten Schmerzen helfen Kälte und weiche Kost.
Für den Urlaub empfehlen wir: Nehmen Sie immer die vorherige und die nächste Schiene mit. Bewahren Sie die Schienen in ihrer Box auf und wickeln Sie sie nie lose in eine Serviette – so werden sie leicht verwechselt oder versehentlich weggeworfen.
Sofort handeln sollten Sie bei starken Schwellungen oder Fieber, bei Verdacht auf eine Infektion, bei einer heftigen Verletzung im Mund oder nach einem Sturz oder Unfall mit Zahnverletzung. Wenden Sie sich dann zuerst an den zahnärztlichen Notdienst und kommen Sie danach zur Kontrolle zu uns.
Was ist der Unterschied zwischen Retentionsschiene und Retainer?
Retentionsschiene:
Eine herausnehmbare Kunststoffschiene, die nach der kieferorthopädischen Behandlung getragen wird, um die Zähne zu stabilisieren.
Festsitzender Retainer:
Ein dünner Draht, der dauerhaft an der Innenseite der Frontzähne befestigt wird und die Zahnstellung rund um die Uhr stabil hält.
Übernimmt die Krankenkasse Retainer und Retentionsschienen?
Retentionsschiene: Die gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Kosten für verlorene oder beschädigte Schienen nicht. Eine Ersatzschiene müssen Sie immer privat bezahlen.
Festsitzender Retainer: Er wird von der gesetzlichen Krankenkasse grundsätzlich nicht übernommen und ist eine Privatleistung. Nur in seltenen, klar begründeten Ausnahmefällen kann die Kasse die Kosten übernehmen.
Gibt es eine gesetzliche Garantie für Retentionsschienen oder Retainer?
Nein, es gibt keine gesetzliche Garantie – weder für die Geräte selbst noch für die langfristige Stabilität der Zahnstellung.
Warum gibt es keine Garantie?
Die Zahnstellung bleibt nach einer Behandlung biologisch noch lange instabil.
Knochen, Bindegewebe und Fasern verändern sich individuell – das Ergebnis ist daher nicht vollständig vorhersehbar.
Auch bei sorgfältiger Behandlung und konsequenter Retention können sich Zähne im Laufe der Zeit wieder leicht verschieben.
Aus medizinischen und rechtlichen Gründen dürfen Zahnärzte und Kieferorthopäden keine Erfolgsgarantie auf ein dauerhaft unverändertes Ergebnis geben.
Was bedeutet das für die Retention?
Retentionsschienen sollten wie empfohlen getragen werden – meist über viele Jahre, teilweise lebenslang nachts.
Ein festsitzender Retainer muss regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf repariert oder erneuert werden.
Ersatz- oder Reparaturkosten sind in der Regel privat zu tragen.
Konsequente Retention ist die wichtigste Maßnahme, um das Behandlungsergebnis langfristig zu erhalten.
Wer trägt die Kosten, wenn sich Zähne später verändern?
Nach abgeschlossener Behandlung: Eine erneute Behandlung oder Korrektur ist in der Regel privat zu zahlen, da sie nicht durch eine Garantie abgedeckt ist.
Gesetzlich versicherte Patientinnen und Patienten: Die Kasse übernimmt nur Behandlungen, die erneut medizinisch notwendig sind und genehmigt werden – rein kosmetische Korrekturen übernimmt sie nicht.
Defekter oder verlorener Retainer: Ersatz und Reparatur sind Privatleistungen.
Wie kann man spätere Zahnbewegungen vermeiden?
Tragen Sie Ihre Retentionsschiene konsequent – oft über viele Jahre.
Lassen Sie Ihren Retainer regelmäßig bei uns kontrollieren.
Ist ein Retainer defekt, lassen Sie ihn sofort reparieren oder ersetzen.
Gibt es eine Garantie für den Erfolg einer Zahnspangenbehandlung?
Nein. Es gibt keine gesetzliche oder medizinische Erfolgsgarantie für Zahnspangen oder kieferorthopädische Behandlungen.
Warum gibt es keine Garantie?
Biologische Unterschiede: Jeder Körper reagiert anders – Knochen, Zähne und Gewebe entwickeln sich individuell. Das Ergebnis lässt sich daher nie zu 100 % vorhersagen.
Heilmittelwerbegesetz: Zahnärzte und Kieferorthopäden dürfen aus rechtlichen Gründen keine Erfolgsgarantie geben, weil medizinische Ergebnisse nicht absolut vorhersehbar sind.
Ihre Mitarbeit: Das Behandlungsergebnis hängt stark davon ab, wie konsequent Sie mitarbeiten – z. B. herausnehmbare Geräte tragen, Hygiene- und Terminempfehlungen einhalten.
Natürliche Zahnbewegungen: Auch nach einer erfolgreichen Behandlung können sich Zähne im Laufe der Zeit leicht verändern – selbst mit Retention.
Was bedeutet das für meine Behandlung?
Eine Zahnspangenbehandlung kann sehr zuverlässige und stabile Ergebnisse liefern, aber niemals eine absolute Garantie.
Wir verpflichten uns zu einer fachgerechten, sorgfältigen Behandlung, jedoch nicht zu einem garantierten Endergebnis.
Transparente Aufklärung, regelmäßige Kontrollen und eine konsequente Retentionsphase sind entscheidend für ein langfristig stabiles Resultat.
Ihre Frage war nicht dabei?
Wir beantworten sie gern persönlich – am Telefon oder in der Beratung.
Beratung in Singen vereinbaren
In einem persönlichen Beratungsgespräch untersuchen wir Ihre Ausgangssituation, erklären die Behandlungsmöglichkeiten und erstellen – falls sinnvoll – einen individuellen Behandlungsplan.